Produkte von ERMA WERKE

ERMA WERKE

Die Erfurter Maschinen- und Werkzeugfabrik Berthold Geipel GmbH (kurz „ERMA“) wurde 1924 von Berthold Geipel in Erfurt gegründet. Die Firma stellte, wie die später am selben Ort etablierten Feinmechanischen Werke GmbH („FEIMA“), ab den 1930er Jahren auch Waffen her. Das Unternehmen entwickelte u. a. die Maschinenpistole 38 und 40.

 

Berthold Geipel war seit 1920 bei dem Unternehmen Deutsche Werke AG im Werk Erfurt angestellt, zuletzt in leitender Position. Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges wurden noch Rüstungsgüter bzw. Feuerwaffen gefertigt, wie die „Ortgies-Pistole“. Ab 1924 bot man allerdings nur mehr zivile Produkte wie Schreibmaschinen an. Geipel machte sich im selben Jahr mit der Erfurter Maschinen- und Werkzeugfabrik GmbH als Unternehmer selbständig, 1925 etablierte er zusätzlich die Firma Erfurter Feinmechanische Werke J. Braband GmbH mit Hilfe Julius Brabands, seines Schwiegervaters. Die Betriebe waren zunächst an der Rudolfstraße 49 angesiedelt, in der dortigen ehemaligen „Rudolfkaserne“. Geipel leitete schließlich beide Firmen. Ab den 1930er Jahren wurden dort Karabiner sowie Maschinenpistolen, mit der Bezeichnung EMP für „ERMA Maschinenpistole“, gefertigt.

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